LinkedIn als Business Development-Plattform nutzen

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So geht Business-Development mit LinkedIn

Nutzt Ihr Unternehmen LinkedIn immer noch nur, um Firmeninhalte zu posten und potenzielle Mitarbeiter anzusprechen? Puh, das ist so 2016. LinkedIn kann heute viel mehr.

LinkedIn hat sich von einer Networking-Plattform zu einer Business-Development-Plattform entwickelt.

Das ist heute mit LinkedIn möglich:

  • Marktbeobachtung und Zielgruppenrecherche mit dem Sales-Navigator
  • Geschäftsanbahnung + Neukunden- und Leadgewinnung (Stichworte: Social-Selling und Lead-Gen-Formulare)
  • Kommunikation und Branding
  • Digitale und hybride Events
  • Recruiting
  • Weiterbildung über LinkedIn Learning

Das ist nicht mehr nur was für Marketing und HR. Um alle Potenziale auszuschöpfen, sollten der Vertrieb, Ihr CEO und jeder, der sich als Corporate Influencer eignet, aktiv werden. Dazu gehören aber die richtigen Strategien.

So nutzen Sie LinkedIn richtig

  • Marktbeobachtung und Zielgruppenrecherche: verwenden Sie LinkedIn als Unternehmenssuchmaschine. LinkedIn bietet viele Möglichkeiten, relevante Unternehmen und Kontakte zu suchen, ihnen zu folgen und mit ihnen zu interagieren – und das bereits in der kostenlosen Mitgliedschaft. Richtig krass wird das aber mit dem Sales-Navigator. Der bringt mehr als so manches CRM-System. Hier müssen Unternehmen klären, wie sie den Sales-Navigator nutzen wollen und ihn in ihre Prozesse integrieren. Beteiligte: Vertriebsaußen- und -innendienst
  • Lead-Generierung und Geschäftsanbahnung: LinkedIn bietet zahlreiche Content-Formate, Lead-Generierungsmöglichkeiten und ist eine super Plattform für die persönliche Ansprache. Hier müssen Unternehmen klären, an welchen Punkten im Kaufentscheidungsprozess der Kunden LinkedIn als Touchpoint zum Einsatz kommen kann und an welchen Stellen des Sales-Funnels der Vertrieb LinkedIn zur Kundenansprache nutzen kann. Beteiligte: Marketing und Vertrieb
  • Branding und Kommunikation: Social-Media ist ein Peoples-Business. Das gilt auch für LinkedIn. Ein Unternehmensaccount, der vom Marketing betreut wird, reicht nicht mehr aus. Unternehmen müssen entscheiden, welche Mitarbeiter als Corporate Influencer fungieren sollen und die Guidelines definieren.
    Beteiligte: Marketing, HR, CEO, Vertrieb, Entwicklung, Service, Projektabteilung usw.

Wie sehen Sie das? Wie setzen Sie LinkedIn ein? Was sind Ihre Erfahrungen? Schreiben Sie es mir in den Kommentaren.

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