Make or Buy? Was ist besser im digitalen B2B-Marketing?

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„Agenturen kosten nur Geld. Das machen wir selbst.“ – Make or Buy? Selber machen oder dazu kaufen? Und was ist besser im digitalen Marketing? Die ewige Frage stellt sich verstärkt in der digitalen Kundengewinnung. Wie halten Sie es?

Pro selber machen:

  • Know-how: Man kennt den Markt und alle Teilnehmer, man weiß, was potenzielle Kunden benötigen
  • Kontrolle: Man hat die Kosten im Blick.

Contra selber machen:

  • Kanäle, Tools und Methoden sind heute komplex und hoch-professionalisiert: Echte Experten sind teuer und dann stark auf einen Bereich spezialisiert.
  • Weiterentwicklung: Die Entwicklungen sind sehr schnell mit kurzen Innovationszyklen. Hier am Ball zu bleiben kostet Zeit und Ressourcen, die vom Tagesgeschäft abgezweigt werden müssen.

In der digitalen Kundengewinnung zählen letztlich die Ergebnisse. Meine Empfehlung lautet deshalb: Machen Sie selbst, was Sie können. Den Rest sollten Sie an Externe vergeben. Aber seien Sie ehrlich zu sich selbst. Wenn Sie echte Ergebnisse erreichen wollen, dann müssen Sie Ihre digitale Kundengewinnung professionell umsetzen.

Bauen Sie Inhouse-Kompetenzen auf, wenn es um das eigene Know-how und die eigenen fachlichen Themen geht. Ihr Content soll Sie als Experte und Thought-Leader platzieren. Das kann er nur, wenn er wirklich fundiert ist, und das schaffen Agenturen oft nicht. Anders ist es, wenn es um die Verbreitung des Contents geht. Hier ist Fachwissen zur digitalen Kommunikation und den Funktionsweisen der Algorithmen von Google, Amazon, LinkedIn und Co. gefragt. Das finden Sie sehr gut bei Agenturen.

Mialy Soa: „Darum sollten Sie eine Kommunikationsagentur engagieren“ – Praxis-Artikel, worauf Sie bei der Agenturauswahl achten sollten, auf www.sortlist.de

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